Unser Vorstand


v.l.n.r. Ute von Hahn,  Joschua Hecker, Karin Geis

Unser Vorstand setzt sich aus den folgenden gleichberechtigten Vorstandsmitgliedern zusammen:

  • Sprecher: Joschua Hecker
  • Schriftführerin: Ute von Hahn
  • Kassiererin: Karin Geis

Unser Ort wird Grün!

St. Leon-Rot braucht eine grüne Stimme! Mit diesem Gedanken wurde am 20. Juli 2011 der Ortsverband der Grünen gegründet, um sich zunächst für den Schutz der Umwelt und alternative Verkehrskonzepte einzusetzen. Inzwischen sind viele weitere Anliegen hinzugekommen.

Wir wollen uns stark machen für

    • eine ökologische Gemeinde – unsere natürlichen Lebensgrundlagen erhalten
    • eine soziale und vielfältige Gemeinde – den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken
    • eine erreichbare Gemeinde – umweltfreundlich mobil und digital vernetzt sein

Dabei möchten wir, dass die Bürgerschaft bei wichtigen Themen mehr mitbestimmen kann und fordern deshalb mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz bei den Entscheidungsprozessen.

Wie machen wir das?

    • Wir veranstalten regemäßige öffentliche Treffen, in der Regel vor jeder Gemeinderatssitzung, um die jeweiligen Tagesordnungspunkte zu erörtern
    • Wir veröffentlichen fast wöchentlich Infos und Beiträge im Gemeindeblatt
    • Wir informieren zu aktuellen Themen auf unserer Homepage und über Facebook
    • Wir organisieren und unterstützen im Wahlkampf mit Plakatieren, Verteilen der Flyer, Wahlinfoständen etc.
    • Wir organisieren diverse Veranstaltungen, wie Fahrradtouren, Spaziergänge, Dokumentarfilme, Informationsabende

Wir haben immer ein offenes Ohr für Anregungen, Ideen, Wünsche oder Informationen und verstehen uns als Ansprechpartner für alle Menschen. Denn: Um gute Politik in St. Leon-Rot gestalten zu können brauchen wir die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten. Wir freuen uns vor allem über Menschen, die uns aktiv unterstützen wollen.

Wie erreichen Sie uns?


Einzelvorstellung


Joschua Hecker

Industriemechaniker

Mitglied in: Kolpingsfamilie St. Leon, Bürger für Integration und Asyl St. Leon-Rot e.V., Schützenverein St. Leon, Musikverein Harmonie Reilingen (Horn), AHNU Bad-Schönborn

Warum engagiere ich mich?

„Mir ist wichtig, dass der Verkehr durch nachhaltige Verkehrsplanung, beispielsweise durch Aufbau von Ridesharing, Entwicklung unseres ÖPNVs und Ausbau des Radwegenetzes reduziert und unsere Ortskerne attraktiver werden.

Ebenso setze ich mich für nachhaltiges Wohnen und die Verfügbarkeit von günstigem Wohnraum in St. Leon-Rot ein.“


Ute von Hahn

verheiratet, 3 Kinder, Dipl. Übersetzerin und Lehrerin (VHS)

Mitglied in: Bürger für Integration und Asyl St. Leon-Rot e.V., TSV Rot, AVC St. Leon, Rhine River Bigband (Saxophon)

Warum engagiere ich mich?

„Ich bin ein offener Mensch und interessiere mich für alles und jeden. Deshalb ist mir Toleranz und Respekt für die verschiedensten Menschen und Lebensentwürfe sehr wichtig. Gleichzeitig möchte ich, dass unsere freiheitlichen, demokratischen und humanitären Grundrechte gewahrt bleiben.

Umfassende Bildung ist für mich der Schlüssel für eine aufgeklärte Gesellschaft. Deshalb ist es mir auch ein großes Anliegen, faktenbasierte Informationen zu bekommen und weiterzugeben. Ich möchte mich zudem für mehr Bildungsgerechtigkeit einsetzen.

Auch unsere Umwelt und die Natur, in und von der wir leben, verdient Respekt. Daher dürfen wir sie nur ressourcenschonend und nachhaltig nutzen, um sie für nachfolgende Generationen zu erhalten. Hier möchte ich ein Umdenken in vielen Bereichen wie etwa Verkehr, Energie und Landwirtschaft erreichen.“


Karin Geis

verheiratet, 2 Kinder, Industriekauffrau

Vorsitzende des Vereins der Freunde und Förderer des Gymnasiums Walldorf.
Mitglied in den Vereinen: Bürger für Integration und Asyl St. Leon-Rot, Bürgerinitiative Natürlich St. Leon, DRF Luftrettung, TSV Rot, VfB St. Leon.

Warum engagiere ich mich?

„Ich möchte ein zukunftsfähiges und lebenswertes St. Leon-Rot erhalten, dazu gehört ein nachhaltiger Umgang mit unseren Ressourcen. Der Umweltschutz und der Fair-Trade-Gedanke sind mir sehr wichtig und sollten in unserer Gemeinde mehr Berücksichtigung finden. Wir müssen sorgfältig darauf achten, dass wir weiterhin allen Bürgern, unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder Behinderung, eine gesellschaftliche Teilhabe an unserem Gemeindeleben ermöglichen.“